Goldene Momente im grauen Alltag

246E5F29-0588-42EE-B447-0933A4323431Ein Blick hinaus in die graue Tristesse. Ein Frösteln, das von ganz tief innen kommt.

Dieses Wetter – nicht richtig Winter, noch lange nicht Frühling – drückt echt ziemlich auf die Stimmung und das Wohlbefinden.

Momentan könnte ich mit beiden Extremen gut leben. Entweder nochmal so richtig Schnee (okay, das ist sehr sehr unwahrscheinlich) oder endlich mal die ersten wärmeren Sonnenstrahlen, die den langsam nahenden Frühling ankündigen. Aber ich befürchte, der wird noch etwas auf sich warten lassen.

Also hole ich mir die goldenen, leuchtenden Momente auf anderem Wege ins Haus.DSC04747Zum einen habe ich mir ein Album mit all meinen Lieblingsbildern des vergangenen Jahres erstellt. Da kann ich mich zurückträumen in den steirischen Winterurlaub, in dem die Sonne in der eisigen Kälte von -20 Grad die Eiskristalle so betörend hat funkeln lassen oder in den letzten Frühling, als der Raps so leuchtend gelb blühte. Kann mich zurückversetzen in den wundervoll-verwunschenen Tiveden oder die beruhigende Stille am Hintersteiner See. Oder ins pulsierende Budapest.DSC04756Aber auch die Wände lasse ich von vergangenen Entdeckungen berichten. So habe ich eine Wand neugestaltet, mir magnetische Bilderrahmen gekauft, ein Poster aus dem letzten Schweden-Urlaub geordert und dazu ein Plakat mit einem Spruch, das Lust macht auf neue Abenteuer.DSC04761 (1)

Welche Strategien habt ihr, um euch Lichtmomente in die eigenen vier Wände zu holen?

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