Sommerlicher Beeren-Biskuitboden

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Obstböden sind im Sommer einfach immer eine tolle Sache. Zum einen weil sie an heißen Tagen so schön fruchtig-erfrischend sind und zum anderen weil sie sich so schnell und einfach zubereiten lassen und der Ofen nicht allzu lange laufen muss, der die Wohnung nur noch wärmer macht, als sie sowieso schon ist.

Von daher ist es ein klassisches Every-Day-Rezept, das aber immer gut ankommt. Ein selbst gebackener fluffiger Biskuitboden wird gekrönt von farbenfrohem gemischtem Beerenobst.

Einfach zum Niederknien… Das schmeckt nach entspannten und kurzweiligen Kaffeekränzchen mitten im Grünen.

Für einen Kuchen mit einem Durchmesser von 26cm benötigt ihr folgende Zutaten:

3 Eier, 100g Zucker, 1 Päckchen Vanille-Puddingpulver, etwas Mehl, 1 Prise Salz, 500g Erdbeeren, 250g Heidelbeeren, 250g Himbeeren, 2 Päckchen Tortenguss

Stellt eine kleine Schüssel auf eure Waage. Gebt das Puddingpulver hinein und füllt das Ganze mit Mehl auf, sodass ihr insgesamt auf 100g kommt. Trennt die Eier. Schlagt das Eiweiß unter Zugabe der Prise Salz und des Zuckers zu Eischnee. Schlagt die Eigelbe bis sie schön hellgelb geworden sind. Hebt zuerst das Eigelb und dann die Mehlmischung vorsichtig unter den Eischnee. Streicht die Teigmasse in euren Tortenring oder eure Springform und backt den Biskuitboden im vorgeheizten Ofen bei 175 Grad ca. 12-15 Minuten.

Lasst den Boden auskühlen. Wascht inzwischen das Obst und schneidet die Erdbeeren in der Hälfte durch. Belegt den Boden dann mit dem Beerenobst. Bereitet zwei Päckchen Tortenguss nach Anweisung zu und verteilt ihn gleichmäßig auf dem Kuchen bis das ganze Obst damit bedeckt ist. Lasst den Guss nun noch auskühlen, bevor ihr den Kuchen aus dem Tortenring löst.

Nach Belieben könnt ihr noch etwas frische Schlagsahne dazu reichen. Mein Tipp: Gebt beim Schlagen der Sahne auch etwas Vanille hinzu, dann schmeckt sie besonders gut 🙂

Bon appetit!

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Der cremigste Käsekuchen der Welt

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Lange Zeit habe ich mich an Käsekuchen nur ungern heran gewagt. Irgendwie hatte ich davor Respekt. Warum das so war, kann ich gar nicht genau sagen. Dabei gehören sie doch zu jeder Kuchentafel fest dazu. Der Käsekuchen ist einfach ein Klassiker, der immer gut ankommt. Ohne großen Schnick und Schnack.

Heute verrate ich euch das Rezept für den aller cremigsten Käsekuchen, der mir bisher begegnet ist. Allein wenn ich daran denke, läuft mich schon das Wasser im Mund zusammen. Neben dem zarten Schmelz der Käsemasse besticht er durch eine dünne Toppingschicht, die nach dem Backen aufgetragen wird.

Das Rezept ist für eine Springform mit einem Durchmesser von 26cm.

Für den Krümelboden braucht ihr:

200g Butterkekse, 100g Butter, 1 EL braunen Zucker

Zerkrümelt die Kekse indem ihr sie in einen Beutel tut und mit den Händen oder dem Nudelholz so lange zerkleinert bis ein Kekspulver entsteht. Schmelzt die Butter in einem Topf und gebt sie zu den Bröseln. Verrührt das Ganze gemeinsam mit dem Zucker und gebt die Masse in eine gefettete Springform. Drückt die Masse mit einem Esslöffel glatt bis ihr einen geraden Boden erhaltet.

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Für die Käsemasse benötigt ihr:

500g Schichtkäse, 400g Quark 40% Fettanteil, 1 EL Orangensaft, 1/2 Päckchen geriebene Orangenschale (oder frisch), 250g Zucker, 3 EL Speisestärke, 3 Eier, 1 Eigelb, 200g Creme fraiche

Heizt den Backofen auf 180 Grad vor.

Gebt den Schichtkäse gemeinsam mit dem Quark in eine Rührschüssel. Fügt Zucker, Speisestärke, die geriebene Orangenschale und den Orangensaft hinzu und verrührt das Ganze zu einer gleichmäßigen Masse. Danach gebt ihr nach und nach die ganzen Eier und das Eigelb hinzu und rührt diese unter. Mischt zum Schluss die Creme fraiche unter die Masse und verteilt die Masse dann auf dem Krümelboden.

Erhöht die Ofentemperatur auf 215 Grad und schiebt den Kuchen hinein. Backt ihn für 10 Minuten bei dieser Temperatur. Reduziert dann die Hitze auf 110 Grad und backt den Kuchen für weitere 35 Minuten bis er am Rand fest ist. Die Mitte sollte jetzt noch weich sein. Schaltet den Backofen aus und öffnet die Tür einen Spalt. Lasst den Kuchen so für eine Stunde im Ofen. Keine Angst – er wird wirklich fest 🙂

Holt ihn danach aus dem Ofen und lasst ihn weiter auskühlen.

Abschließend benötigt ihr für das Frosting:

150g Creme fraiche, 1 TL Zucker, 1 TL Zitronensaft, etwas abgeriebene Orangenschale

Verrührt alle Zutaten und verteilt sie gleichmäßig auf dem Käsekuchen. Streut dann nach Belieben etwas geriebene Orangenschale darauf. Stellt den Kuchen am besten über Nacht in den Kühlschrank und löst ihn erst am nächsten Tag aus der Form.

Das Rezept ist zwar etwas zeitintensiv, aber es lohnt sich jede einzelne Sekunde, die ihr dafür investiert.

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Bon appetit!

*** Das Rezept ist angelehnt an das Rezept für den Orangen-Joghurt-Käsekuchen von Sarah Mayor aus dem großartigen Bauernhof Kochbuch, erschienen 2014 im Hölker Verlag ***

 

Bananenbrot mit Walnüssen

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Sommer & Sonne. Kaffee & Kuchen. Freunde & fröhlich sein.

Mein vergangenes Wochenende war von Anfang bis Ende wunderbar. Begonnen hat es damit, dass ich ganz früh Feierabend gemacht habe. Denn es hatte sich besonderer Besuch angekündigt. Ein guter Freund war zu Gast im schönen Hessen und wir haben es endlich nach sage und schreibe 2,5 Jahren geschafft, einen Termin zu finden, an dem wir beide im Land sind. Ich gebe zu, es hört sich etwas merkwürdig an. Aber besagter Freund lebt im schönen Wien und tatsächlich war es in den letzten Jahren so, dass ich immer in Österreich war, wenn er hier in Deutschland war. So als ob wir uns abgesprochen hätten 🙂

Wenn so besonderer Besuch kommt, muss es natürlich auch etwas besonders Leckeres zum Kaffee geben. Er hatte sich etwas mit Bananen und Zimt gewünscht. Was liegt da näher als ein Bananenbrot zu backen?!

Damit habe ich auf jeden Fall mitten ins Schwarze getroffen. Denn während wir so beisammen saßen, über alte Zeiten plauderten und über das Leben philosophierten, haben wir fast den ganzen Kuchen zu zweit verputzt 🙂

Für das gute Stück habe ich mich an Jamie Olivers Bananen-Kokos-Kuchen orientiert, ihn aber etwas abgewandelt.

Für eine Kastenform benötigt ihr:

125g weiche Butter, 240g braunen Zucker, 2 Eier, 2 reife Bananen, 125ml Milch, 175g Mehl, 1 TL Backpulver, 1 Prise Salz, 1/2 TL Zimt und 75g gehackte Walnüsse

Schlagt die Butter mit dem Zucker schaumig. Rührt danach die beiden Eier einzeln unter bis sich eine gleichmäßige Maße ergibt. Schält die Bananen und zerdrückt sie mit der Gabel. Gebt sie und die Milch zum Buttergemisch hinzu und verrührt alles miteinander. Fügt dann Mehl, Backpulver, Salz und Zimt hinzu. Hackt die Walnüsse und hebt sie unter den Teig.

Fettet die Kastenform mit Butter und stäubt sie mit Mehl aus, damit sich der Kuchen nachher leicht aus der Form lösen lässt. Füllt den Teig in die Form und bestreut ihn mit etwas braunem Zucker. So bildet sich eine schöne Knusperschicht 🙂

Backt den Kuchen im vorgeheizten Ofen auf 150 Grad ca. 1 Stunde. Prüft mit dem Stäbchentest, ob der Kuchen durchgebacken ist. Falls noch Teig am Stäbchen hängt, lasst den Kuchen noch einen Moment länger im Ofen.

Holt den Kuchen aus dem Ofen und lasst ihn am besten auf einem Gitter etwas auskühlen, bevor ihr ihn aus der Form löst.

Bon appetit!

 

 

*** Das Rezept ist angelehnt an jenes für den Bananen-Kokos-Kuchen von Jamie Oliver ***

Fluffige Apfel-Muffins

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Heute ist ein ganz besonderer Tag – denn heute weihe ich euch in das Geheimnis meiner absoluten Lieblingsmuffins ein. Weich, fluffig, saftig und unbeschreiblich lecker sind die kleinen Kerlchen. Sie schmecken für mich nach Kindheit, nach trüben, verregneten Sonntagen und sind die absoluten Kummer-Killer.

Für 12 dieser traumhaften Muffins braucht ihr:

100g Rosinen, einen Schluck Milch oder Rum, 125g weiche Butter, 125g Zucker, 1 Prise Salz, 3 Eier, 250g Mehl, 2 TL Backpulver, 5 EL Milch, 2 TL Zimt , 2-3 Äpfel, etwas neutrales Öl.

Weicht die Rosinen mindestens eine Stunde in Rum oder Milch ein. Füllt die Rosinen dafür in ein kleines Gefäß und übergießt sie mit der Flüssigkeit eurer Wahl. Wenn ich das Rumaroma ohne den (manchmal etwas bissigen) Alkoholgeschmack haben möchte oder Kinder mit von der Partie sind, nehme ich Milch und füge ein paar Tropfen Rumaroma hinzu. Falls ihr keine Rosinen mögt, könnt ihr sie aber auch einfach weglassen.

Schlagt, während die Rosinen einweichen, die Butter mit Zucker und der Prise Salz schaumig. Fügt dann die Eier nacheinander hinzu und rührt sie unter. Im Anschluss gebt ihr Mehl und Backpulver hinzu und hebt alles unter den Teig.

Gebt dann die abgetropften Rosinen sowie etwa 5 EL (von der Rosinen-) Flüssigkeit hinzu. Falls davon zu wenig da ist, füllt sie entsprechend auf. Schält die Äpfel, teilt sie in Achtel und schneidet feine Würfel. Gebt sie zum Teig und hebt sie unter.

Der Teig sollte nun schön glänzen. Falls er zu fest ist, einfach noch ein bisschen Flüssigkeit hinzufügen.

Bereitet nun eure Muffinförmchen vor und fettet sie mit etwas neutralem Öl (nur für den Fall, dass ihr keine Papierförmchen verwendet!). Füllt dann den Teig gleichmäßig hinein.

Schiebt das Blech auf die mittlere Schiene und backt die Muffins im 180 Grad vorgeheizten Backofen 15-20 Minuten.

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Für die Schoko-Variante könnt ihr auch noch 20g Kakao hinzugeben. Dann benötigt ihr allerdings die doppelte Menge Milch.

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Egal ob hell oder dunkel – ich mag sie am liebsten, wenn sie noch leicht lauwarm sind 🙂

Bon appetit!

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Haselnussrührkuchen mit Schokoladentopping

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Nüsse sind was Feines. Vor allem in Kombination mit Schokolade. Wenn beide Zutaten gemeinsam in einen Kuchen kommen, ist der Genuss vorprogrammiert. Erst recht, wenn es ein solch tolles Blitz-Rezept ist wie das, was ich euch heute vorstellen möchte. Der Clou daran ist, dass ihr einfach alle Zutaten auf einmal in eine Schüssel gebt und das Ganze zu einem Teig verrührt. Fertig!

Ihr denkt, das kann doch nicht gut gehen, geschweige denn schmecken?! Probiert es einfach aus. Ihr werdet es lieben! Das kann ich euch versprechen. Das ist einer dieser Kuchen, der einfach immer gelingt und superduper saftig und fluffig ist.

Kommen wir gleich zur Sache… 🙂

Für einen Rührkuchen (Springform mit Rohrboden oder Kastenform) benötigt ihr folgende Zutaten:

250g Puderzucker, 200ml neutrales Öl, 4 Eier, 100g Speisestärke, 100g Mehl, 50g gemahlene Haselnüsse, 1 Päckchen Backpulver, 200 ml Cremelikör (bspw. Baileys)

Backofen auf 170 Grad vorheizen. In der Zwischenzeit alle Zutaten in eine Schüssel geben und zu einem gleichmäßigen Teig verrühren. Eine Form deiner Wahl mit Butter einfetten und mit Mehl ausstäuben, damit der Kuchen sich später leicht aus der Form lösen lässt.

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Den Teig in die Form füllen und den Kuchen auf der mittleren Schiene in ca. 45 Minuten gar backen. Mit der Stäbchenprobe kontrollieren, ob der Kuchen durchgebacken ist. Kuchen herausnehmen und auf einem Rost auskühlen lassen. Aus der Form lösen.

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Für das Topping benötigt ihr:

150g Schokolade, 30g Butter, etwas gehackte Haselnüsse (nach Belieben)

Gebt die Schokolade gemeinsam mit der Butter in eine kleine Schüssel (am besten aus Edelstahl) und erwärmt die Zutaten langsam über einem Wasserbad. Rührt die Masse regelmäßig durch bis sich eine gleichmäßige Schokoladenmaße gebildet hat. Verteilt die Schokolade im Anschluss gleichmäßig auf dem Kuchen. Bestreut ihn direkt im Anschluss mit den gehackten Haselnüssen.

Jetzt ist noch ein bisschen Geduld gefragt. Lasst die Schokolade etwas aushärten, bevor ihr ihn anschneidet.

Bon appetit!

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Die zimtigsten Zimtschnecken

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Inspiriert von meinem letzten Beitrag über meine Schweden-Sehnsucht habe ich an diesen derzeit verregneten Tagen meinen Backofen angeworfen und Zimtschnecken gebacken – in diesem Fall genauer gesagt Zimtknoten. Wobei es ja genau das Gleiche ist, nur eben dass sie anders gewickelt werden.

Schon die Zubereitung dieser kleinen fluffigen Teile bedeutet pure Entspannung.

Spätestens dann, wenn sie im Backofen langsam aufgehen, nach und nach eine immer goldenere Farbe annehmen und diesen betörenden Zimtduft in alle entlegensten Winkel der Räume tragen.

Mit einem frisch gebackenen, noch warmem Zimtknoten in der einen und einer Tasse Kaffee in der anderen Hand lässt sich das Wetter auf dem Sofa eingekuschelt doch am allerbesten überstehen. Und wenn man sich dann noch die Zeit nimmt, den fallenden Regentropfen zuzusehen, dann kann man diesem herbstlichen Wetter im Mai auch noch ein paar schöne Seiten abgewinnen.

Also los geht`s…

Für ca. 16 Zimtschnecken benötigt ihr:

500g Mehl, 1/2 Würfel frische Hefe, 220ml lauwarme Milch, 80g weiche Butter, 70g Zucker, 1 Prise Salz

Die Milch vorsichtig erwärmen und aufpassen, dass sie nicht zu heiß wird. Sie darf nur lauwarm sein. Die Hefe in der Milch unter Rühren auflösen. Anschließend das Mehl mit der Butter, dem Zucker, der Prise Salz und der Milchmischung zu einem zarten Teig verkneten. Gebt die fertige Teigkugel am besten in eine Plastikschüssel, deckt sie mit einem Geschirrtuch ab und lasst den Teig ca. 1 Stunde an einem warmen Ort gehen.

In der Zwischenzeit könnt ihr die Füllung zubereiten.

Dafür braucht ihr: 160 g Butter, 120 g Zucker, 3 EL Zimt und das Mark einer Vanilleschote (alternativ könnt ihr auch eine Vanillemühle verwenden)

Schmelzt die Butter langsam in einem Topf, gebt dann den Zucker, den Zimt und die Vanilleschote (gemahlen oder das ausgekratzte Mark) hinzu und verrührt die Zutaten bis sie gleichmäßig miteinander verbunden sind. Lasst die Buttermischung dann abkühlen, sodass sie wieder etwas fester wird.

Sobald der Teig fertig gegangen ist, rollt ihr ihn auf der Arbeitsfläche mit etwas Mehl zu einem Rechteck aus. Verteilt nun darauf die Buttermischung. Achtet darauf, dass ihr die Masse möglichst nah an den Rand streicht, damit alle Schnecken zu ihrer gerechten Portion Zimt kommen 🙂

Für Zimtschnecken rollt ihr dann das Rechteck von der langen Seite her zu einer Rolle auf. Schneidet die Rolle dann in gleichmäßig große Schreiben – etwa daumendick – ab. Legt die Scheiben (Schnecken) dann mit ausreichend Abstand auf ein Blech. Ich verwende für diese Menge Teig immer zwei Bleche, dann kommen sich die Kleinen nicht in die Quere 🙂 Nochmals 30 Minuten gehen lassen.

Für Zimtknoten schlagt ihr dann 1/3 des Teigs in die Mitte um. Darauf klappt ihr dann das andere Drittel, sodass nun drei Lagen Teig übereinander sind. Schneidet den Teig anschließend von der kurzen Seite her in daumendicke Streifen. Nehmt die Streifen an den Enden in die Hände und verdreht die Streifen. Nun macht ihr einen Knoten in den verdrehten Streifen und setzt sie auf ein Blech. Auch hier auf den entsprechenden Abstand achten und nochmals 30 Minuten gehen lassen.

 

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In der Zwischenzeit heizt ihr den Backofen auf 200 Grad Ober-/Unterhitze vor.

Gebt dann die Bleche einzeln für 12-15 Minuten auf die mittlere Schiene des Backofens.

Keine Panik!!! Ja, es läuft augenscheinlich „einiges“ an Zimt-Butter-Masse aus den Schnecken heraus. Aber keine Angst! Es bleibt noch mehr als genug in den Hefeteilchen drin. Glaubt mir 🙂 Ich spreche aus Erfahrung.

Lasst die Zimtschnecken am besten auf einem Gitter auskühlen. Am allerbesten schmecken sie ganz frisch. Sie halten sich aber mindestens noch drei Tage – und sogar der Hefeteig bleibt ziemlich locker und saftig.

Bon appetit 🙂

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