Rote-Beete-Carpaccio mit Parmesan, karamellisierten Walnüssen und Rucola

DSC01370

Sommerzeit ist Grillzeit. Ein leckeres Stück Fleisch vom Grill ist was Feines. Aber was wäre das tollste Steak ohne eine atemberaubende Beilage? Richtig – nichts!

Deshalb zeige ich euch heute eine meiner liebsten und einfachsten Beilagen.

Für 4 Personen benötigt ihr:

1 Packung fertig gegarte Rote Beete, Kürbiskernöl, dunkle Balsamico Crema, 75g frisch gehobelten Parmesan, etwas frischen Rucola, 100g Walnüsse, 3 EL flüssigen Honig, Salz, Pfeffer

DSC01373

Holt die fertig gegarte Rote Beete aus der Vakuumverpackung und schneidet die Knollen in feine Scheiben. Richtet diese fächerartig auf einer großen Platte oder einem Teller an.

Beträufelt die Rote Beete mit dem Kürbiskernöl und der Balsamicocreme. Würzt das Ganze mit Salz und Pfeffer.

Parmesan schmeckt am besten, wenn man ihn ganz frisch hobelt. Deshalb habe ich in meinem Kühlschrank immer ein ganzes Stück davon vorrätig. Verteilt den Käse auf der Roten Bete.

Gebt die geschälten Walnüsse in eine kleine Schüssel und träufelt den Honig darauf. Vermengt das Ganze und gebt es auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech. Röstet die Walnüsse nun auf 175 Grad bis sich in eurer Küche der traumhafte Duft von Karamell verbreitet. Das wird ca. 5-7 Minuten dauern. Lasst sie noch etwas auskühlen bevor ihr sie dann auf der Roten Beete verteilt. Zum Schluss verleiht ihr dem Teller noch etwas Grün, indem ihr den frischen Rucola darauf streut.

DSC01376

Reicht nach Belieben etwas frisches, noch lauwarmes Ciabatta dazu, um das tolle Dressing restlos vom Teller genießen zu können 🙂

Bon appetit!

Zitronen-Skyr-Palatschinken mit frischen Himbeeren

DSC01357

Da meine „Lieblingsort-Liebe“ bekanntlich auch durch den Magen geht, präsentiere ich euch heute eine sommerlich-erfrischende Variante der kroatischen Palatschinken und bringe etwas Abwechslung auf den Teller. Statt Marmelade oder Schokocreme (wie sie ganz klassisch gereicht werden) verleihe ich ihnen eine Füllung mit cremigem Zitronen-Skyr und frischen Himbeeren als Topping. Das schmeckt nach *Sommer*Sonne*Kroatien* pur. Und superschnell zubereitet sind die kleinen Röllchen  obendrein.

DSC01293

Für 4 Portionen benötigt ihr:

100g Mehl, 1 Prise Salz, 3 Eier, 125ml Milch, etwas Butter, 300g Skyr, 3 TL Lemon Curd, etwas weiße Schokolade, 250g Himbeeren, etwas Milch

Mehl, Salz, Eier und Milch zu einem Teig verrühren. Eine Pfanne (am besten funktioniert es mit einer Crepe-Pfanne) mit einem Stich Butter erhitzen. Teig in die Pfanne geben, sodass diese hauchdünn bedeckt ist. Nun von einer Seite backen, bis ihr seht, dass der Teig nahezu durchgebacken ist. Mit einem großen Pfannenwender den Palatschinken drehen und noch kurz backen bis er schön goldbraun ist.

DSC01304

Den Skyr mit dem Lemon Curd verrühren. Auf dem fertig gebackenen Palatschinken etwas vom Zitronenskyr verstreichen.

DSC01310

Nach Belieben weiße Schokolade darauf hobeln. Den Palatschinken aufwickeln.

DSC01336

Um etwas Zitronensoße zum Dekorieren herzustellen, nehmt ihr noch etwas Skyr und verrührt ihn mit einem kleinen Schluck Milch. Träufelt etwas von der Soße auf den gerollten Palatschinken und raspelt erneut etwas weiße Schokolade darauf. Verziert den Teller nun noch mit frischen Himbeeren oder Obst eurer Wahl.

Verfahrt mit den restlichen Zutaten genauso. Aus dem Rezept erhaltet ihr je nach Größe eurer Pfanne ca. 4 Palatschinken.

DSC01357

Und jetzt heißt es: ein Stück abschneiden, genüsslich in den Mund schieben, Augen schließen und von der Insel Hvar träumen… 🙂

Bon appetit!

DSC01354

 

Lieblingsorte: Insel Hvar, Kroatien

Im vergangenen Jahr waren wir für insgesamt zwei Wochen in Kroatien unterwegs – eine davon haben wir auf der wunderschönen Insel Hvar verbracht.

Hvar liegt etwas unterhalb von Split vor der dalmatinischen Küste in der Adria. Sie ist circa 67 km lang und damit die längste der kroatischen Inseln. Man erreicht sie mit der Fähre von Split oder Drvenik aus.

P1030543

Blick von der Fähre auf das Festland

Auf dem Hinweg haben wir die Fähre von Drvenik genommen. Sie war ungefähr 35 Minuten unterwegs. In Sucuraj angekommen, haben wir uns mit dem Auto auf dem schmalsten Teil der Insel gen Norden geschlängelt. Für Angsthasen ist die Strecke nicht zu empfehlen. Schmale Straßen, die nach rechts und links teilweise steil abfallen. Tiefe Straßengräben. Nur wenig Zivilisation. Also unbedingt vor der Überfahrt Auto nochmals volltanken 🙂 Doch die atemberaubenden Ausblicke entschädigen für alles. Leider waren auch wir so sehr auf die Straße konzentriert, dass wir in diesem Abschnitt keine Bilder gemacht haben. Das werden wir beim nächsten Mal auf jeden Fall nachholen!!!

Für unseren Aufenthalt hatten wir uns in der Nähe von Vrboska eine Ferienwohnung gemietet. Nur wenige (dafür aber steile) Treppenstufen haben uns von der traumhaften Bucht getrennt, in der wir tagtäglich einen Teil unserer Zeit verbrachten. Türkisblaues, klares Wasser. Kaum eine Menschenseele. So lässt es sich aushalten.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Beim Gedanken an das Bummeln durch die malerischen Küstenstädtchen Vrboska und Jelsa wird mein Herz ganz leicht. Beide bieten eine wunderschöne Kulisse, schnucklige Cafés und Bars, nette Restaurants und kleine Läden, die vor allem auf kroatischen Wein, vielfältige Lavendelerzeugnisse, Honig, Backwaren und den Marmor von der Insel Brac ausgerichtet sind. Ganz ohne touristische Produkte kommt man aber auch dort nicht aus. Allerdings ist es nicht über-touristisch, was wir sehr angenehm fanden. Vrboska und Jelsa bieten vor allem am Morgen auch sehr nette, kleine Marktstände, bei denen man unter anderem frische Weintrauben, Feigen und Granatäpfel kaufen kann, die allesamt von der Insel selbst stammen. Ich sage euch, ein wahrer Traum für eine solche Feigenliebhaberin wie mich 🙂

Die beiden Städtchen eignen sich auch ideal, um zwischen ihnen einen Spaziergang hin und her zu machen. Es führt eine geteerte, aber ruhige Straße direkt an der Küste entlang, die auch bei größerer Hitze aufgrund der überschaubaren Distanz und der Säumung von etwas schattenspendenden Bäumen, gut zu bewältigen ist.

P1030609

Zwischen Vrboska und Jelsa unterwegs

Aber auch die ausgewiesenen Fahrrad- und Wanderwege um die beiden Städte herum, solltet ihr in jedem Fall ausprobieren. Man wandelt vorbei an tausenden Olivenbäumen über befestigte, aber naturbelassene Wege. Als wir im September da waren, hatten wir angenehme 25 Grad. Aber auch bei solch angenehmen Temperaturen kommt man in der prallen Sonne ordentlich ins Schwitzen. Wenn man dann an einem Schild „Homemade fresh Lemonade“ vorbeikommt, vermutet man zuerst eine Fatamorgana. Aber nein – wenn man durch das Tor auf das Feldgrundstück tritt, wird man von drei super netten Aussteigern begrüßt, die einem prompt erzählen, wie sie dort gelandet sind und wie sie dort die meiste Zeit des Jahres verbringen. Da wird man glatt ein bisschen neidisch 🙂

Sehr schön und etwas größer als die beiden anderen Städte ist Stari Grad. Auch hier wartet ein schöner Hafen mit vielen kleinen Läden in bunten Häusern und regem Marktgeschehen darauf, von den Besuchern entdeckt zu werden. Hier liegen zudem einige größere Schiffe vor Anker, die man bestaunen kann.

P1030581

Stari Grad

Die Hauptstadt der Insel heißt wie sie selbst: Hvar. Sie ist die größte der dortigen Städte. Leider allerdings auch die touristischste. An sich ganz schön, aber selbst Mitte September sehr überlaufen, da hier viele Schiffe anlegen, die (vor allem) Tagestouristen ankarren. Zudem ist die Stadt (für meinen Geschmack) zu (Möchtegern-) snobbish. Da scheiden sich sicherlich die Geister. Aber mir war das einfach etwas too much. Gesehen haben sollte man sie aber trotzdem. Hier lohnt es sich vor allem, einfach mal an der langen Hafenstraße entlang zu schlendern und das Treiben an den Strandbuchten und auf den Schiffen zu beobachten.

P1030593

Stadt Hvar

Kulinarisch hat die Insel (wie bereits erwähnt) einiges zu bieten. Viele tolle, frische Früchte, die einfach ganz anders schmecken als aus deutschen Supermärkten 🙂 In den Restaurants stehen vor allem die typischen kroatischen Fleischgerichte auf der Karte. Deftig heißt hier die Devise. Aber auch unterschiedliche Fisch-Variationen werden angeboten. Für Süßmäuler gibt es (und das gilt eigentlich für ganz Kroatien) im Grunde nur eine Wahl: Palatschinken. Die hauchdünnen Pfannkuchen werden meist mit Marmelade oder Schokoladencreme und einem großen Berg Schlagsahne serviert.

Für Weinliebhaber empfiehlt sich ein Besuch mit Weinprobe des Weinguts Tomic in Jelsa. Ihr solltet aber auf jeden Fall auch beim Bummeln die Augen offen halten. In Jelsa sind wir in einer Garage bei einem alten Mann auf richtig gute Tropfen gestoßen. Hier konnten wir alles probieren. Unsere Wahl wurde dann in Plastikflaschen namhafter Wasserhersteller abgefüllt 🙂 Also direkt vom kleinen Erzeuger. Für uns hatte das enorm viel Charme und der nette Mann hat sich über unsere Abnahme und unser Interesse – begleitet von der Kommunikation mit Händen und Füßen – sehr gefreut. Es ist also auf jeden Fall für jeden Geschmack was dabei.

P1030580

Auf der Rückreise haben wir die Fähre von Stari Grad nach Split gewählt, die etwas länger unterwegs ist. Der Weg führt vorbei an anderen Inseln, sodass die Strecke auch nochmal was fürs Auge zu bieten hat. Das ist besonders wichtig, da wir wirklich schweren Herzens von diesem traumhaften Fleckchen Erde Richtung Heimat aufgebrochen sind.

P1030634

Die Rückfahrt

Wir haben uns geschworen, auf jeden Fall zurück zu kommen, so sehr hat uns die Insel in ihren Bann gezogen.

 

 

 

 

Pflücksalat mit Himbeeren, Aprikosen und Ziegenfrischkäse

DSC01230

Wenn die Tage heißer werden, sehne ich mich auf dem Teller immer nach kleinen, leichten und vor allem erfrischenden Leckereien. Irgendwas, das sich schnell zubereiten lässt und am besten nicht in irgendeiner Weise erhitzt werden muss. Da gilt die Devise: die Küche und damit auch die restlichen Zimmer bloß nicht noch wärmer machen als sie eh schon sind 🙂

Trotzdem sollte es natürlich etwas sein, das mich in dieses „ahhhh…-Gefühl“ versetzt, das sofort Entspannung und Wohlgefühl durch meine Adern schießen lässt.

In meinem Kopf rattert es… was könnte das nur sein?!? Der Blick in den Kühlschrank und die übrigen Vorräte folgt… Da ist noch grüner Pflücksalat. Das ist schon mal eine gute Grundlage. Ah, und Ziegenfrischkäse ist auch noch da. Dann fällt mein Blick auf das Obst. Himbeeren und Aprikosen. Ohhh… das ist es 🙂

Und los geht es mit dem Waschen, Schneiden und Anrichten. In Nullkommanix habe ich mir eine köstlich-leichte Salatschale gezaubert.

DSC01232

Für 1 Portion braucht ihr:

Etwas grünen Pflücksalat (in meinem Fall waren die Blätter einfach riesig, sodass zwei Stück ausgereicht haben), eine Handvoll Himbeeren, 1 Aprikose, ein Töpfchen Ziegenfrischkäse und frischen Basilikum.

Wascht den Salat und teilt ihn in mundgerechte Stücke. Gebt ihn in eine Schale. Wascht die Aprikose und teilt sie in Viertel, die ihr dann in kleine Würfel schneidet. Richtet sie zusammen mit den abgebrausten Himbeeren auf dem Salat an. Nehmt euch das Frischkäsetöpfchen und stecht mit Espressolöffeln einige kleine Nocken ab und gebt sie auf den Salat. Verteilt nun noch den frischen Basilikum darauf.

Das Dressing habe ich ganz neutral gehalten, damit es die feinen Aromen der Früchte und des Käses nicht überdeckt.

Für die Vinaigrette braucht ihr:

Hellen Balsamico, Olivenöl, Pfeffer, Salz, Zucker.

Gebt in etwa 2 EL Balsamico in eine kleine Schale, fügt 1 EL Olivenöl hinzu und schmeckt das Ganze mit den Gewürzen unter Rühren ab.

Und nun ab damit auf den Salat 🙂

Bon appetit!

DSC01236

Sommerlicher Beeren-Biskuitboden

DSC01113

Obstböden sind im Sommer einfach immer eine tolle Sache. Zum einen weil sie an heißen Tagen so schön fruchtig-erfrischend sind und zum anderen weil sie sich so schnell und einfach zubereiten lassen und der Ofen nicht allzu lange laufen muss, der die Wohnung nur noch wärmer macht, als sie sowieso schon ist.

Von daher ist es ein klassisches Every-Day-Rezept, das aber immer gut ankommt. Ein selbst gebackener fluffiger Biskuitboden wird gekrönt von farbenfrohem gemischtem Beerenobst.

Einfach zum Niederknien… Das schmeckt nach entspannten und kurzweiligen Kaffeekränzchen mitten im Grünen.

Für einen Kuchen mit einem Durchmesser von 26cm benötigt ihr folgende Zutaten:

3 Eier, 100g Zucker, 1 Päckchen Vanille-Puddingpulver, etwas Mehl, 1 Prise Salz, 500g Erdbeeren, 250g Heidelbeeren, 250g Himbeeren, 2 Päckchen Tortenguss

Stellt eine kleine Schüssel auf eure Waage. Gebt das Puddingpulver hinein und füllt das Ganze mit Mehl auf, sodass ihr insgesamt auf 100g kommt. Trennt die Eier. Schlagt das Eiweiß unter Zugabe der Prise Salz und des Zuckers zu Eischnee. Schlagt die Eigelbe bis sie schön hellgelb geworden sind. Hebt zuerst das Eigelb und dann die Mehlmischung vorsichtig unter den Eischnee. Streicht die Teigmasse in euren Tortenring oder eure Springform und backt den Biskuitboden im vorgeheizten Ofen bei 175 Grad ca. 12-15 Minuten.

Lasst den Boden auskühlen. Wascht inzwischen das Obst und schneidet die Erdbeeren in der Hälfte durch. Belegt den Boden dann mit dem Beerenobst. Bereitet zwei Päckchen Tortenguss nach Anweisung zu und verteilt ihn gleichmäßig auf dem Kuchen bis das ganze Obst damit bedeckt ist. Lasst den Guss nun noch auskühlen, bevor ihr den Kuchen aus dem Tortenring löst.

Nach Belieben könnt ihr noch etwas frische Schlagsahne dazu reichen. Mein Tipp: Gebt beim Schlagen der Sahne auch etwas Vanille hinzu, dann schmeckt sie besonders gut 🙂

Bon appetit!

DSC01111

 

Schweden-Sehnsucht

In den vergangenen Tagen ist sie wieder erwacht – meine Sehnsucht nach Schweden. Ausgelöst von einem Blick in den Kalender. Denn irgendwie sind die letzten Wochen und Monate nur so dahin gerast, sodass es nun gar nicht mehr soooo lange hin ist, bis ich wieder das Glück habe, schwedische Luft um meine Nase wehen zu lassen.

In Gedanken wandle ich schon durch die zahlreichen kleinen, schnuckligen Orte gespickt mit den farbenfrohen Häusern, bummle durch die tollen, kleinen Läden und lasse die Zeit an mir vorüber streichen, während ich eine dampfende Tasse Kaffee vor mir stehen habe und eine Zimtschnecke in der Hand halte. (Während ich diese Zeilen schreibe, habe ich ganz genau den Duft in der Nase 🙂 so als ob ich jeden Moment in sie hineinbeißen könnte.)

P1020682

Varberg

Ich kann es kaum erwarten, wie die Meeresbrise durch meine Haare weht und der Wind die ganzen Gedanken an den Alltag zuhause davon pustet. Wie man von Tag zu Tag und von Stunde zu Stunde das Gefühl hat, immer leichter zu werden. Plötzlich rücken die kleinen, unscheinbaren Dinge in den Mittelpunkt. Die Wahrnehmung verschiebt sich und man besinnt sich wieder auf die wirklich wichtigen Dinge.

Nimmt wieder aktiv wahr, was einem gut tut und fragt sich, wie man das nur vergessen konnte und warum man dies oder das so selten tut, obwohl man es so sehr liebt. An solchen Tagen braucht es keine großen, spektakulären Ereignisse. Vielmehr sind es die kleinen Momente, die eine solche Reise ausmachen: einen tollen Eissalon, den man gefunden hat, einen Steg, der auf den See hinausragt und von dem aus man seine Füße ins Wasser strecken kann, gute Gespräche bei einem Glas Wein oder auch einfach mit der Kamera unterwegs zu sein und die Umgebung ganz bewusst wahrzunehmen.

Schon bei dem bloßen Gedanken daran, merke ich, wie die ganze Anspannung des Tages von mir abfällt und dass ich es kaum erwarten kann, bald wieder im Land der tausend Seen zu sein.

 

P1020597

Vittskövle